„Übergewinnsteuer“: en2x warnt vor sinkender Investitionsbereitschaft und Versorgungslücken / Aktueller Vorstoß des Bundesfinanzministers
In einem Brief an die Bundesregierung weist der Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x) die Forderung nach einer "Übergewinnsteuer" als schädlich für den Wirtschaftsstandort Deutschland zurück. Eine Sonderabgabe für die Energie- und Grundstoffbranche verhindert, dass Investitionen in den Erhalt und die Transformation der deutschen bzw. europäischen Raffineriestandorte fließen. Das gefährdet eine sichere Versorgung mit Energie und Grundstoffe
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