Pressezitat: Deutsche Umwelthilfe fordert Aufnahme von Klimaanpassung und Naturschutz ins Grundgesetz und Korrektur klima- und naturschädlicher Gesetze

Am Dienstag berät das Bundeskabinett, ob Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankert werden sollen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unterstützt den Vorstoß und fordert die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben schnellstmöglich umzusetzen.

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH:"Die Klimakrise eskaliert: Dieser Sommer hat in Deutschland bisher mehr als 14.000 Menschen da

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Mahnende Worte reichen nicht mehr – Bundesregierung muss handeln

Kabinettsentwurf SGB VIII-Reform: Kinder- und Jugendhilfe zukunftsfest gestalten / Johanniter fordern verlässliche Hilfen und tragfähige Finanzierung

Welttag der humanitären Hilfe: Help fordert mehr Mittel für lokale Hilfsorganisationen

Pharmastrategie der Bundesregierung muss Versorgung, Finanzierung und Wirtschaftspolitik verbinden

Umwelt

„nd.DerTag“: Nicht löschbar – Kommentar zum Umgang mit Landschaftsbränden

Die verheerenden Folgen des Klimawandels in diesem Jahr bringen einen schmerzhaften Lernvorgang mit sich, auch in Deutschland. Dazu gehört die Erkenntnis, dass zwar viel von Waldbränden die Rede ist, es in Wirklichkeit aber um Vegetationsbrände geht, die in Quantität und Qualität weit darüber hinausgehen.

So ist es in Frankreich und Spanien in diesem Sommer zu bestaunen sowie jetzt gerade auch im Hohen Venn an der Grenze von Belgien und Deutschland. In solchen entw

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Innenpolitik

Sachsen-Anhalts Landesweingut ist von Insolvenz bedroht

Dem Sachsen-Anhalt gehörenden Landesweingut Kloster Pforta droht die Zahlungsunfähigkeit. Zu diesem Schluss kommt ein von der Landesregierung beauftragtes Gutachten, wie die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe) berichtet. "Im Ergebnis ist das derzeitige Geschäftsmodell im aktuellen Zustand nicht zukunftsfähig, da es dauerhaft Verluste erwirtschaftet. Diese werden ohne einschneidende Sanierungsmaßnahmen spätestens in 2027 zu einer Zahl

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Gewerkschaften

Belastungszulage für den Notruf 112. Jetzt! / 140 Prozent und mehr Leistung dürfen nicht zum Normalzustand werden

Die derzeitige Rettungsdienstzulage von 5 Euro pro Rettungsdiensteinsatz steht vor dem Ablauf.

Damit stellt sich erneut die Frage, wie mit der besonderen Belastung im Rettungsdienst künftig umgegangen werden soll. Für uns ist klar: Eine Belastungszulage muss verstetigt werden, unabhängig davon, wie das zukünftige Modell konkret ausgestaltet wird. Die Belastung, die zur Einführung der Zulage geführt hat, ist nicht verschwunden.

Was in dieser Diskussion jedoch rege

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